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Freiwillige Feuerwehr Hittbergen

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SG Ratssitzung im Gasthaus Nienau Artlenburg

 

Am Abend des 14.02.2018 fand die Ratssitzung der Samtgemeinde Scharnebeck statt. Es ging unter anderem um die Beschließung des Haushaltes für die Feuerwehren in der Samtgemeinde. So waren unter anderem zu diesem Tagespunkt über 70 Kameraden/innen aus allen Wehren anwesend.

Über die Einzelheiten wurde vom Feuerschutzausschußvorsitzenden Alfred Ritters berichtet und dem Rat im Voraus vorgelegt.

Bei der Einwohnerfragestunde kam der Gemeindebrandmeister Arne Westphal zu Wort, um zu fragen, wie die Samtgemeinde zum Erhalt aller 12 Feuerwehren steht. Hierbei betonte der Samtgemeinde Bürgermeister, Laars Gerstenkorn sowie die Vorsitzenden aller Parteien, alle Standorte der Feuerwehren zu erhalten und keine Feuerwehren zusammen zu legen.

 

 

 

 

                                                     Pressemitteilung 02/2018
                                                  
Jürgenstorf, den 07.01.2018
 

Stabile Mitgliederzahlen in der Einsatzabteilung - Jahreshauptversammlung der

Freiwilligen Feuerwehr Hittbergen

 

  • Ortsbrandmeister Andreas Rund begrüßte am Samstagabend in der Hittberger Dorfgemeindschaftshalle viele Gäste der Einsatz und Altersabteilung, des Fördervereins und der Feuerwehrführung.
     
  • Der Kreisbrandmeister Torsten Hensel folgte mit seinem neuen Stellvertreter Stephan Dick der Einladung. Er überbringt die Grüße aus dem Kreiskommando und berichtet über das Einsatzgeschehen im Landkreis des letzten Jahres.
    Hensel kommt auch auf die Beschaffung die in den nächsten Jahren im Landkreis Lüneburg ansteht. Für die Atemschutzgeräteträger wird mittelfristig auf Überdrucktechnik umgestellt. Dafür werden andere Atemschutzmasken und Lungenautomaten benötigt.
     
  • 8 Einsätze wurden durch die 37 aktiven Kameraden der Einsatzabteilung gefahren. Darunter 3 Brand und 4 Hilfeleistungseinsätze. Zudem ein Einsatz mit der Kreisfeuerwehrbereitschaft 1 in dem der Hittberger Mannschaftstransportwagen besetzt wird.
    Die Kreisfeuerwehrbereitschaft unterstützte die Feuerwehren in Hildesheim beim Hochwasser. 3 Kameraden aus der Feuerwehr Hittbergen besetzten ihr Fahrzeug für den 2 tägigen Einsatz.

    Für die 8 Einsätze wurden 290 Stunden ehrenamtlich geleistet.
     
  • Verschiedene Aus und Weiterbildungen wurde im Jahr 2017 angeboten und durchgeführt.
    Unter anderem die Innenbrandbekämpfung, ein PKW Brand wurde simuliert und zusammen mit der Feuerwehr Echem die technische Hilfeleistung geprobt. Im Dienstbuch wurden mit anderen Veranstaltungen und Aufgaben der Feuerwehr 2300 Dienst und Ausbildungsstunden notiert.
     
  • 13 Einsatzbereite Atemschutzgeräteträger stehen in der Feuerwehr zur Verfügung.
    Kai-Uwe Freudenberger und Thomas Dutz wurden in den aktiven Dienst der Feuerwehr aufgenommen.
     
  • Die 16 Mitglieder der Altersabteilung unter der Leitung von Klaus Rund nahmen an Fahrten nach Bückeburg und dem Seniorennachmittag der Samtgemeindefeuerwehr teil.
     
  • Der Jugendfeuerwehrwart Florian Henke der Gemeintschaftsgruppe
    Barförde-Hittbergen-Jürgenstorf musste 2 Mitglieder aus dem Dienst entlassen da die Altersgrenze von 18 Jahren erreicht war. Durch Neuaufnahmen versehen jetzt trotzdem 8 Jugendliche regelmäßig ihren Dienst (im Vorjahr 6).
     
  • Befördert wurde Peter Porkert zum Oberfeuerwehrmann und Marko Schröder zum Hauptfeuerwehrmann.
     
  • In Abwesenheit wurden Kai-Peter Kruse für 25 Jahre Mitgliedschaft und Wilhelm Soetbeer für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.


       
Beförderung Porkert                                                        Beförderung Porkert 2
         
Bild 1 : Beförderung Peter Porkert durch stellv. OBM Thomas Schmidt                               Bild 2: vl. Peter Porkert, Thomas Schmidt, Marko Schröder

          Gruppenfoto 1
          Bild 3: Gruppenfoto

 

 

Erste-Hilfe-Kurs                                                                                         Hittbergen, 02.12.2017

Am Samstag, den 02.12.2017 um 08:00 Uhr startete ein Erste-Hilfe-Kurs im Feuerwehrhaus der Feuerwehr Hittbergen von Peter Porkert, der beruflich auch als Ausbilder beim Rotes Kreuz in Hamburg tätig ist, durchgeführt.
Dieser Kurs war besonders für Führerscheinschüler und zur Auffrischung für die freiwilligen Feuerwehrleute aus Hittbergen und den umliegenden Wehren gedacht.
Die Teilnehmer konnten vieles dazulernen und an praktischen Übungen, wie mit einer Übungspuppe, umsetzen. Insgesamt waren 14 Teilnehmer gekommen, wovon 3 Teilnehmer den Erste-Hilfe-Kurs für ihren Führerschein brauchten.
Alle bekamen am Ende des Kurses die Bescheinigung, dass sie daran erfolgreich teilgenommen haben.
Die starke Teilnahme führte dazu, dass die Feuerwehr Hittbergen in bestimmten Abständen immer wieder einen Erste-Hilfe-Kurs anbieten werden, da eine Auffrischung immer Sinn macht, weil es ständig Änderungen gibt.
Erste Hilfe ist immer wichtig, denn auch das Wählen der Notrufnummer 112 ist eine “Erste Hilfe”.
Vielen Dank an alle Teilnehmer!

 

 

Volkstrauertag                                                                                            Hittbergen, 19.11.2017

Zum Volkstrauertag trafen sich eine Abordnung der Feuerwehren aus Hittbergen und Barförde, des Schützenverein Hittbergen sowie der Gemeinde am KZ–Mahl auf dem Friedhof um den dort unbekannten Menschen zu gedenken die hier beigesetzt wurden. Im Anschluss ging es dann in die Kirche.

Nach dem Gottesdienst wurden am Ehrenmahl neben der Kirche Kränze niedergelegt, um den Menschen aus der Gemeinde zu gedenken, welche in den beiden Weltkriegen ihr Leben gelassen haben.

KZ Mahl Stein              Kriegsmahl
Verfasser: Bild und Text Fw. Hittbergen                                             Verfasser: Bild und Text Fw. Hittbergen

 

 

Pflege der Unterflurhydranten                                                                   Hittbergen, 11.11.2017

Unterflurhydrant
Verfasser: Bild und Text Fw. Hittbergen

Am Samstag um 14:00 Uhr trafen sich die Kameraden am Feuerwehrhaus um den jährlichen Hydranten Dienst durchzuführen. Dabei galt es den Zustand und die Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Die Hydranten wurden mit einem Standrohr getestet ob das Wasser ordentlich herausfließen kann und die Deckel wurden dann mit neuer Folie versehen, damit man auch bei Frost ohne Probleme schnell an den Hydranten kommt.
Nach rund zwei Stunden konnten beide Fahrzeuge wieder zum Standort zurückkehren.

 

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